Wir haben ja lange darauf gewartet.
Dafür ist die Neugestaltung der Viller Dorfstraße wirklich gelungen.
Nach Fertigstellung hat der Dorfverein Vill die Arbeiter und Veranwortlichen des städtischen Tiefbauamtes zu einem kleinen Fest eingeladen. Wir wollten damit Danke sagen, v.a. den Arbeitern, die es uns Anrainern recht leicht gemacht haben, mit den Behinderungen während der Bauarbeiten zurecht zu kommen. Dabei hatten viele von uns auch den Eindruck, dass ihnen die Arbeit Freude macht, jedenfalls waren sie immer gut aufgelegt und gut drauf.
Das kleine Fest hat im Übrigen gezeigt, dass die Straße für Dorffeste geradezu prädestiniert ist. Wiederholungen sind beabsichtigt ...!
Renate Unterwurzacher hat die Werdung der Straße und auch das Fest auf ein paar Fotos dokumentiert. Diese will ich den Lesern unseres Blogs natürlich nicht vorenthalten.
Hier sind sie zu sehen.
Samstag, 21. Juli 2012
Donnerstag, 14. Juni 2012
Mitteilungen des Obmanns
In den nächsten Tagen wird allen Haushalten in Vill die Einladung zu einer öffentlichen Sitzung des Dorfvereins am 20.6.2012 um 20.00 Uhr im Gasthof Turmbichl zugestellt.
Teil dieser Einladung sind die folgenden Mitteilungen des Obmanns Max Profanter, die ich auf diesem Weg ebenfalls zur Verfügung stelle:
1)
Am 29. März 2012 wurde der Vorstand neu gewählt.
Obfrau Annelies Feichtner und Kassier Hermann Rofner haben ihre Funktionen zurückgelegt.
Der Dorfverein dankt ihnen für ihre bisherige Mitarbeit.
Neu in den Vorstand gewählt wurden Max Profanter als Obmann und Wolfgang Gritsch als Kassier.
Dem Vorstand gehören derzeit acht Personen an:
Obmann: Dr. Max Profanter
Obmannstellvertreter: Dr. Klaus Jennewein
Kassier: Wolfgang Gritsch
Schriftführer: Dr. Thomas Parth
Mitglieder: Mag. Brigitte Fessler, Mag. Barbara Rabanser, Martin Feichtner, Franz Wopfner
2)
Überlegt wird die Errichtung eines Stadtteilausschusses Vill. Durch das neue Stadtrecht ist dieses Vorhaben realisierbar. Jeder (!) wahlberechtigte Gemeindebürger, der seinen Hauptwohnsitz in Vill hat, kann die Errichtung eines Stadtteilausschusses anregen. Dazu sind Unterstützungsunterschriften von mindestens 15% der wahlberechtigten Viller bzw. Villerinnen notwendig. Das sind bei derzeit 420 Wahlberechtigten 63 Unterschriften.
Unterschreiben anschließend weitere 15%, also insgesamt 30%, das heißt 126 Bewohner, muss der Gemeinderat die Wahl der zukünftigen Mitglieder des Stadtteilausschusses ausschreiben. Detailliertere Ausführungen dazu auf der Internetseite des Dorfvereins unter: http://dorfverein.blogspot.com.
3)
Die Erneuerung der Viller Dorfstraße wurde von der Bevölkerung mehrheitlich positiv aufgenommen. Einzelne Vorbehalte gab es bezüglich der Rinne bei der Einmündung des Handlhofweges. Diesen konnte durch die Abschleifung der Kanten entgegengekommen werden. Auf Grund ausstehender Baumaßnahmen auf dem Areal des abgerissenen Gaspernhofes konnte der Ausbau der Dorfstraße nicht bis zum Kirchenaufgang fortgeführt werden.
4)
In Erwägung gezogen wird eine Renovierung des 100 Jahre alten Dorfbrunnens beim Sineler (Treichl). Eine finanzielle Beteiligung des Dorfvereins ist vorstellbar.
5)
Das Amt für Straßen- und Verkehrssicherheit überlegt derzeit entweder die Verordnung einer Einbahnregelung für die Dorfstraße bzw. die Beibehaltung des bisherigen Mischverkehrs. Der Dorfverein hat sich eindeutig für die Beibehaltung des Mischverkehrs ausgesprochen.
6)
Die Ausführung des Wohnbauprojektes „Villa Vill“ (Bauträger OFA Immobilien) auf dem Grund des abgerissenen Gaspernhauses ist derzeit noch ungeklärt. Der Dorfverein wird versuchen, mit dem Bauträger Kontakt aufzunehmen.
7)
Der Dorfverein weist auf seine Internetseite unter http://dorfverein.blogspot.com hin. Das Informationsforum ist für Beiträge und Kommentare offen.
8)
Die Sitzungen des Dorfvereins sind öffentlich. Die nächste Sitzung findet am 20. Juni um 20 Uhr im Gasthof Turmbichl statt. Die Tagesordnung wird beim Feuerwehrhaus angeschlagen und auch allen Haushalten zugestellt.
Obmann Max Profanter
Teil dieser Einladung sind die folgenden Mitteilungen des Obmanns Max Profanter, die ich auf diesem Weg ebenfalls zur Verfügung stelle:
1)
Am 29. März 2012 wurde der Vorstand neu gewählt.
Obfrau Annelies Feichtner und Kassier Hermann Rofner haben ihre Funktionen zurückgelegt.
Der Dorfverein dankt ihnen für ihre bisherige Mitarbeit.
Neu in den Vorstand gewählt wurden Max Profanter als Obmann und Wolfgang Gritsch als Kassier.
Dem Vorstand gehören derzeit acht Personen an:
Obmann: Dr. Max Profanter
Obmannstellvertreter: Dr. Klaus Jennewein
Kassier: Wolfgang Gritsch
Schriftführer: Dr. Thomas Parth
Mitglieder: Mag. Brigitte Fessler, Mag. Barbara Rabanser, Martin Feichtner, Franz Wopfner
2)
Überlegt wird die Errichtung eines Stadtteilausschusses Vill. Durch das neue Stadtrecht ist dieses Vorhaben realisierbar. Jeder (!) wahlberechtigte Gemeindebürger, der seinen Hauptwohnsitz in Vill hat, kann die Errichtung eines Stadtteilausschusses anregen. Dazu sind Unterstützungsunterschriften von mindestens 15% der wahlberechtigten Viller bzw. Villerinnen notwendig. Das sind bei derzeit 420 Wahlberechtigten 63 Unterschriften.
Unterschreiben anschließend weitere 15%, also insgesamt 30%, das heißt 126 Bewohner, muss der Gemeinderat die Wahl der zukünftigen Mitglieder des Stadtteilausschusses ausschreiben. Detailliertere Ausführungen dazu auf der Internetseite des Dorfvereins unter: http://dorfverein.blogspot.com.
3)
Die Erneuerung der Viller Dorfstraße wurde von der Bevölkerung mehrheitlich positiv aufgenommen. Einzelne Vorbehalte gab es bezüglich der Rinne bei der Einmündung des Handlhofweges. Diesen konnte durch die Abschleifung der Kanten entgegengekommen werden. Auf Grund ausstehender Baumaßnahmen auf dem Areal des abgerissenen Gaspernhofes konnte der Ausbau der Dorfstraße nicht bis zum Kirchenaufgang fortgeführt werden.
4)
In Erwägung gezogen wird eine Renovierung des 100 Jahre alten Dorfbrunnens beim Sineler (Treichl). Eine finanzielle Beteiligung des Dorfvereins ist vorstellbar.
5)
Das Amt für Straßen- und Verkehrssicherheit überlegt derzeit entweder die Verordnung einer Einbahnregelung für die Dorfstraße bzw. die Beibehaltung des bisherigen Mischverkehrs. Der Dorfverein hat sich eindeutig für die Beibehaltung des Mischverkehrs ausgesprochen.
6)
Die Ausführung des Wohnbauprojektes „Villa Vill“ (Bauträger OFA Immobilien) auf dem Grund des abgerissenen Gaspernhauses ist derzeit noch ungeklärt. Der Dorfverein wird versuchen, mit dem Bauträger Kontakt aufzunehmen.
7)
Der Dorfverein weist auf seine Internetseite unter http://dorfverein.blogspot.com hin. Das Informationsforum ist für Beiträge und Kommentare offen.
8)
Die Sitzungen des Dorfvereins sind öffentlich. Die nächste Sitzung findet am 20. Juni um 20 Uhr im Gasthof Turmbichl statt. Die Tagesordnung wird beim Feuerwehrhaus angeschlagen und auch allen Haushalten zugestellt.
Obmann Max Profanter
Samstag, 12. Mai 2012
Die Rinne am Handlhofweg
Die Viller Dorfstraße wird umgebaut. Noch ist Baustelle. Baustellen
bringen Hindernisse mit sich. Eine sanierte Dorfstraße lässt sich ohne
Baustelle nicht herbeizaubern.
Schon jetzt wird aber mobil gemacht und mit Unterschriftenlisten
gegen die Abflussrinne im Kreuzungsbereich der Dorfstraße zum Handlhofweg
aufmarschiert. Dabei hinterlassen manche den Eindruck, als würde wegen dieser
Rinne die Welt untergehen.
Ich finde diese straßenbauliche Maßnahme sehr gelungen. Ich
hoffe, dass hier nichts Wesentliches verändert oder gar rückgebaut wird.
Gerade im Kreuzungsbereich führt diese Ausgestaltung zu
einer erheblichen Reduzierung der Fahrgeschwindigkeiten. Man ist gezwungen, langsam
zu fahren, womit endlich auch einmal eine wirksame Maßnahme gegen die
zahlreichen kurvenschneidenden Autofahrer gesetzt wird. Großteils sind es
ohnehin die, die fahrverbotswidrig den Handlhofweg als Autobahnauffahrt nutzen.
Es ist für jeden PKW-Lenker zumutbar, für das Befahren
dieses Streckenteils den unteren Geschwindigkeitsbereich zu wählen. Das
erfordert auch keine fahrtechnischen Zauberkunststücke.
Die landwirtschaftlichen Fahrzeuge sind geländegängig und
sollten dieses „Hindernis“ problemlos schaffen.
Abgesehen davon wäre abzuwarten, wie sich dieser
Fahrbahnteil nach der endgültigen Fertigstellung präsentiert. Derzeit sind die
Anschlussstellen zur Rinne nur provisorisch ausgestaltet, nach Herstellung
eines bündigen Aspaltbandes dürfte sich die Befahrbarkeit ohnehin einfacher
gestalten.
Insgesamt ist der Aufruhr aus meiner Sicht absurd. Wegen
dieser Kleinigkeit derart emotional zu mobilisieren, ist kontraproduktiv und
untergräbt die Glaubwürdigkeit jeglicher Bürgerbeteiligungsmodelle. Der
Dorfverein sollte sich jedenfalls nicht für diese Kampagne einspannen lassen,
sondern vielmehr gegenüber der Stadt deponieren, dass es in Vill auch andere
Sichtweisen gibt.
Ich persönlich habe das jedenfalls gegenüber einigen
Verantwortlichen bereits getan. Und ich bin nicht alleine dieser Meinung.
Donnerstag, 10. Mai 2012
Protokoll Generalversammlung vom 29.3.2012
Das Protokoll der heurigen Generalversammlung liegt vor und kann hier geladen, gelesen oder ausgedruckt werden:
Protokoll
Protokoll
Samstag, 5. Mai 2012
Einbahnregelung für die Viller Dorfstraße
Ich wurde seitens der Stadt darüber informiert, dass das Amt für Straßen- und Verkehrsrecht für die neue Viller Dorfstraße eine Einbahnregelung verordnen möchte. Dies wird im Wesentlichen damit begründet, dass Gehsteige errichtet werden, die nach der StVO nicht befahren werden dürfen, weshalb die Fahrbahnbreite in weiten Bereichen nicht mehr für den Begegnungsverkehr ausreicht.
Das Amt für Verkehrsplanung spricht sich meines Wissens nach gegen eine Einbahnregelung aus und argumentiert vor allem damit, dass die Gehsteige niveaugleich zur Fahrbahn errichet werden und (in Kürze) damit zu rechnen ist, dass sogenannte Mischverkehrsflächen, die auch ein Befahren von Gehsteigen erlauben, in der StVO verankert werden sollen.
Ich habe mit einigen in Vill über die Pläne gesprochen und auch einige Vorstandsmitglieder des Dorfvereins kontaktiert. Es besteht Einigkeit, das Amt für Verkehrsplanung in deren Haltung zu unterstützen, folgende Stellungnahme habe ich übermittelt:
Ich nehme an, dass dies im Sinne aller ist, allfällige gegenteilige Sichtweisen können im Rahmen dieses Beitrags in den Kommentaren gerne diskutiert werden. Sollte sich daraus die Notwendigkeit einer breiteren Diskussion ergeben, wird das der Dorfverein natürlich aufgreifen.
Das Amt für Verkehrsplanung spricht sich meines Wissens nach gegen eine Einbahnregelung aus und argumentiert vor allem damit, dass die Gehsteige niveaugleich zur Fahrbahn errichet werden und (in Kürze) damit zu rechnen ist, dass sogenannte Mischverkehrsflächen, die auch ein Befahren von Gehsteigen erlauben, in der StVO verankert werden sollen.
Ich habe mit einigen in Vill über die Pläne gesprochen und auch einige Vorstandsmitglieder des Dorfvereins kontaktiert. Es besteht Einigkeit, das Amt für Verkehrsplanung in deren Haltung zu unterstützen, folgende Stellungnahme habe ich übermittelt:
Bei der Vorstellung des Projektes wurde die Notwendigkeit
der Errichtung von Gehsteigen thematisiert, wobei ins Treffen geführt wurde,
dass diese Gehsteige niveaugleich mit der Fahrbahn und damit auch als befahrbar
ausgestaltet werden. Das überzeugte und zerstreute vor allem die Bedenken
einiger, dass als Konsequenz der Sanierung der Dorfstraße eine Einbahnregelung
kommt.
Der Dorfverein spricht sich deutlich gegen eine
Einbahnführung aus (wobei einige der Befragten für einen solchen Fall massiven
Widerstand ankündigten).
Es spricht aus sachlichen Gründen vieles
dagegen:
a)
Das Verkehrsaufkommen auf der Dorfstraße ist nicht besonders
hoch. Schon bisher funktionierten Begegnungen problemlos, naturgemäß aber im
niedrigen Geschwindigkeitsbereich. Sollte eine Einbahnführung kommen, wäre eine
Erhöhung der Geschwindigkeiten zu befürchten.
b)
Eine - offensichtlich rechtlich mögliche -
Mischverkehrsfläche fördert Rücksichtnahme unter allen Verkehrsteilnehmern und
sollte geradezu Standard für Verkehrsflächen und Straßensituationen wie jene der
Viller Dorfstraße werden.
Alle diesbezüglichen Überlegungen würden ad absurdum
geführt, wenn solche Konzepte nicht einmal auf die Viller Dorfstraße angewendet
würden bzw. werden könnten.
c)
Es würde viel unnötiger "Umwegverkehr" produziert, zumal
gerade im nördlichen Bereich der Dorfstraße der Großteil der Bewohner lebt, die
derzeit auf kurzem Wege im nördlichen Bereich auf die Igler Landesstraße
ausfahren. Diese Verkehrsteilnehmer würden prinzipiell bei jeder Fahrt durch den
ganzen Ort geführt werden. Ein Schildbürgerstreich, als solcher würde er auch
bei den Bewohnern empfunden werden, zumal niemand ein Problem mit
Begegnungssituationen sieht bzw. sehen würde.
d)
Die Erschließung der Zu-/Abfahrtswege für die Häuser Viller
Dorfstraße 26, 34, 40 und 42 würde bei einer Einbahnregelung - egal in welcher
Richtung - nahezu verunmöglicht, da der Wendekreis von der Viller Dorfstraße auf
den betreffenden Zugangsweg ohne mehrmaliges (!) Reversieren nicht fahrbar
ist.
Zusammengefasst:
Alle in Vill gehen davon aus, dass an eine Einbahnregelung
für die Viller Dorfstraße nicht einmal gedacht wird. Dagegen würde sicher
Protest laut, dem - für den Fall der Fälle - sachliche Argumente entgegen
gehalten werden sollten. Dass vor dem Hintergrund der rechtlichen Möglichkeit
der Verordnung einer Mischverkehrsfläche keine sachlichen Argumente ins Treffen
geführt werden können, ist für den Dorfverein klar.
Wir ersuchen daher dringend, eine derartige Einbahnregelung
zu verhindern und alles daran zu setzen, eine Mischverkehrsfläche zu
verwirklichen.
Ich nehme an, dass dies im Sinne aller ist, allfällige gegenteilige Sichtweisen können im Rahmen dieses Beitrags in den Kommentaren gerne diskutiert werden. Sollte sich daraus die Notwendigkeit einer breiteren Diskussion ergeben, wird das der Dorfverein natürlich aufgreifen.
Freitag, 13. April 2012
Wohnbauprojekt "Villa Vill"
Ein wenig Internet-Recherche ist erforderlich, um fündig zu werden: Vom geplanten Wohnbauprojekt beim abgerissenen "Gasperer-Haus" gibt es eine erste Fotomontage.
Die ärgsten Befürchtungen werden bestätigt, und vielleicht wären jetzt manche froh, wenn eine gewisse Einflussmöglichkeit über den Stadt- und Ortsbildschutz auf die Gestaltung möglich wäre. Das würde zwar nicht garantieren, dass derartige Projekte verhindert werden; eine kritische Auseinandersetzung im Rahmen des SOG-Beirates würde aber zumindest Verbesserungen ermöglichen.
Bauträger ist die OFA Immobilien, und so soll es ausschauen:
Villa Vill
Man wird sehen, was tatsächlich kommt.
Die ärgsten Befürchtungen werden bestätigt, und vielleicht wären jetzt manche froh, wenn eine gewisse Einflussmöglichkeit über den Stadt- und Ortsbildschutz auf die Gestaltung möglich wäre. Das würde zwar nicht garantieren, dass derartige Projekte verhindert werden; eine kritische Auseinandersetzung im Rahmen des SOG-Beirates würde aber zumindest Verbesserungen ermöglichen.
Bauträger ist die OFA Immobilien, und so soll es ausschauen:
Villa Vill
Man wird sehen, was tatsächlich kommt.
Freitag, 30. März 2012
Dorfchronik von Dr. Harwick W. Arch
Im Rahmen unserer Vollversammlung am 29.3.2012 hat Dr. Harwick Arch auf seine noch in den 90-er Jahren in Reimform verfasste Viller Dorfchronik aufmerksam gemacht.
Er hat uns sein Werk zur Verfügung gestellt und ich komme gerne dem Wunsch nach, es auch hier in unserem Blog zugänglich zu machen.
Ein Klick auf diesen Link genügt.
Er hat uns sein Werk zur Verfügung gestellt und ich komme gerne dem Wunsch nach, es auch hier in unserem Blog zugänglich zu machen.
Ein Klick auf diesen Link genügt.
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